AIDA

EU-Projekt HEIDI präsentiert eine neuartige Mensch-Maschine-Schnittstelle für autonome Fahrzeuge in der AIDA Halle auf RT_unlimited

Das Projekt HEIDI (Holistic and adaptivE Interface Design for human-technology Interactions) adressiert direkt zentrale nachhaltige und sicherheitsrelevante Herausforderungen des modernen Verkehrs. Ziel war es, gefährliche Interaktionen zwischen Fahrzeugen und Fußgängern zu lösen, die durch mangelndes gegenseitiges Verständnis, Ablenkung, eingeschränkte Sicht sowie die unterschiedlichen Bedürfnisse einzelner Verkehrsteilnehmender entstehen.

Bei der Abschlussveranstaltung zeigten die Partner, wie die innovative Lösung von HEIDI diesen Herausforderungen begegnet. Das Herzstück des Systems basiert auf fortschrittlichen Interaktionslogiken, die die Umgebung einschätzen, Absichten vorhersagen und potenzielle Konflikte lösen. Dies wird über flüssige Schnittstellen vermittelt, die multimodal, adaptiv und nicht-invasiv sind und so sicherstellen, dass Informationen für alle leicht verständlich sind. Dadurch entsteht ein wirklich kooperatives System, das Empfehlungen für Fahrende koordiniert und gleichzeitig Fußgängern klare Informationen bietet – ein entscheidender Schritt sowohl für den manuellen als auch für den zukünftigen automatisierten Verkehr.

Der erfolgreiche Projektabschluss brachte mehrere zentrale Ergebnisse hervor, die in der AIDA-Halle demonstriert wurden. Dazu gehören:

  • Robuste Werkzeuge und Methoden fürCo-Simulations-Tests
  • Eine voll funktionsfähige externe Fahrzeugschnittstelle (eHMI)
  • Eine intuitive interne Fahrzeugschnittstelle (iHMI), validiert durch Praxistests
  • Bedeutende Beiträge zu neuenStandards und Regularien für die Kommunikation autonomer Fahrzeuge

Für weitere Details zum Projekt HEIDI besuchen Sie bitte: https://heidi-project.eu/

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